foodsharing – gegen Lebensmittelverschwendung

foodsharing – gegen Lebensmittelverschwendung

Teilen hat Konjunktur – Lebensmittel Geben und Nehmen.

Car-Sharing und Time-Sharing kennt jeder. Du kannst auch deine Lebensmittel teilen! In Deutschland, Österreich und in der Schweiz gibst du Lebensmittel ab, wenn du zuviel hast oder nimmst sie an, wenn du sie brauchst. Du kannst sogenannte Essenskörbe anbieten. Auf einer Stadtkarte bekommst du angezeigt, wo und was von wem angeboten wird.

In Deutschland ist Berlin da mal wieder vorneweg, dicht gefolgt von Duisburg, obwohl es insgesamt noch in den Kinderschuhen zu stecken scheint. Es wäre wünschenswert, wenn sich dort – und überhaupt – viele Synergien entwickeln, damit diese elendige Lebensmittelwegwerferei und -verschwendung eindeutig begrenzt wird, im kleinen wie im großen Rahmen.

Die großen Handelsketten ziehen es offenbar noch immer vor, vom Mindesthaltbarkeitsdatum bedrohte, also in der Regel noch genießbare Lebensmittel oder auch der EU-Norm nicht entsprechende Lebensmittel wegzuwerfen, anstatt diese bedürftigen Menschen, z. B. über die regionalen Tafeln, zur Verfügung zu stellen. Ein schlimmer Trend unseres Wohlstandes, der dringend politisch korrigiert gehört und WIR als Verbraucher aber auch aufzeigen müssen, wie es richtig geht, nämlich durch Teilen und unmissverständlichen Konsum.

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